Sind wirklich alle Blogger handysüchtig? Und wie Entspannung & Düfte helfen können…

– Dieser Blogbeitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Bolsius

Gerade in letzter Zeit machen wir uns immer öfter Gedanken über das Konsumverhalten unsere Smartphones betreffend, denn mit der steigenden Reichweite unseres Instagramaccounts und unseres Blogs, erwischten wir uns auch immer öfter dabei, stundenlang an unseren Telefonen zu hängen. Nun klar, wir brauchen unsere Smartphones, um euch an unserem Leben teilhaben zu lassen, euch unsere neuen Styles zu zeigen und euch auf unsere Reisen mitzunehmen. Wir posten, liken, kommentieren, machen Videos, erstellen Stories und so weiter, und so weiter… Wie wir anschließend wieder zur Ruhe kommen und welche Rolle dabei die Wax Melts von Bolsius einnehmen, erfahrt ihr in diesem Blogbeitrag.

Kein Blogger ohne sein Smartphone, es ist ja schließlich unser Arbeitsgerät, die high-tech Verlängerung unseres rechten Arms, die uns mit einem Klick mit Tausenden von euch kommunizieren lässt. Doch anders als eine Sekretärin oder Krankenschwester, verlassen wir das Büro oder Krankenhaus nie. Wir sind dauernd erreichbar, immer online, 24/7 sozusagen. Wenn eine Meldung am Telefon aufploppt, dann sind wir wieder bei der Arbeit, unabhängig von Zeit und Ort. Manchmal fühlt es sich so an, als würden wir ständig arbeiten. Da wir aber unser Hobby zum Beruf gemacht haben, machen wir das gerne. Dennoch durch die ständige Erreichbarkeit und das Gefühl auf alles möglichst schnell reagieren zu müssen kann es manchmal ganz schön anstrengend werden.

Ist gerade einmal nichts zu tun nutzen wir unsere Smartphones natürlich auch privat immer weiter, schreiben den Freundinnen auf What’s App, telefonieren mit unserer Mama, shoppen online. Die Liste ist endlos. Sind also wirklich alle Blogger handysüchtig? Ja, wahrscheinlich sind wir das alle irgendwie, aber ganz sicher sind wir von unseren Handys abhängig, denn ohne Smartphone läuft einfach nichts. Und weil Selbsteinsicht der erste Weg zur Besserung ist, haben wir ein Selbstexperiment gestartet und uns um Ruhezonen und handyfreie Entspannungszeiten bemüht. Das ist nicht nur als Blogger wichtig um einen Ausgleich zu schaffen, denn die Handynutzung steigt in allen Altersgruppen durchweg! Seid mal ehrlich, wie oft nutzt ihr euer Smartphone am Tag? Wie oft vibriert oder klingelt es und ihr bekommt Nachrichten und Anrufe? Oder ihr entsperrt das Handy bloß um eure Lieblings-App zu checken? Ihr wisst gar nicht wie ihr auf die Fragen genau antworten sollt, weil es einfach zu oft ist um mitzuzählen? Genau das ist das Problem!

Man muss nicht ganz auf das Smartphone verzichten und ganz ehrlich, das ist in der heutigen Zeit auch kaum noch möglich, aber man sollte ab und zu etwas Urlaub vom eigenen Handy nehmen. Diese handyfreien Zeiten haben wir die letzten zwei Wochen versucht, bewusst umzusetzen. Es gelang uns nicht immer unser kleines Selbstexperiment zu 100% durchzuziehen. Wir wurden mehr als nur einmal schwach, besonders Anfangs, jedoch gewöhnt man sich immer mehr daran, die Smartphones mal abzuschalten, wenn auch nur für ein oder zwei Stunden. Inzwischen verbringen wir auch wieder Tage ohne auf Insta-Stories aktiv zu sein, genießen die Zeit mit Freunden fernab von Social Media. Wie wir das geschafft haben?!

Am besten ist es die smartphonefreie Zeit zu planen und das Handy einfach bewusst auszuschalten. Studien haben bewiesen, dass allein die Anwesenheit unseres Handys unser Arbeitsgedächtnis negativ beeinflusst. Also am besten das Gerät etwas weiter weglegen, einfach zu Hause lassen, oder zumindest den Raum in dem das Smartphone liegt verlassen. Nur so schafft es nämlich auch unser Gehirn aufzuhören, immer an das geliebte Handy zu denken. Uns hat Ablenkung sehr geholfen, einfach einmal zusammen etwas unternehmen, eine Serie auf Netflix schauen, oder komplett abzuschalten, bei einem Einspannungsbad beispielsweise.

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Natürlich ist es, auch wenn man es sich fest vornimmt, gar nicht so einfach auf Knopfdruck zu entspannen. Uns helfen dabei Düfte enorm. Ihr kennt bestimmt dieses Gefühl wenn ihr etwas Spezielles riecht und euch sofort viel besser fühlt. Uns geht es so bei dem Geruch nach Zimt und Nelken in der Weihnachtszeit, wenn automatisch der Plätzchenduft die gesamte Familie friedlich stimmt, der Geruch von Rosenwasser und frischer Wäsche der ein heimeliges Gefühl auslöst, oder der süße Vanilleduft bei dem wir uns in unsere Kindheit zurückversetzt fühlen, als wir verrückt nach Vanillepudding waren. Für uns sind es diese wunderbaren Düfte, die uns auch mal abschalten lassen und unsere Gedanken um etwas anderes, als das Smartphone kreisen lassen.

Den Lieblingsduft in die eigenen vier Wände zu bekommen geht jetzt ganz einfach mit den Aromatic Wax Melts von Bolsius. Die Wax Melts haben die Form von Blütenblättern und es gibt sie in den Duftrichtungen Magnolie, Französischer Lavendel, Vanille, Wilde Cranberry, Exotische Mango, Aromatischer Bratapfel, Zucker & Zimt sowie Morgenfrische. Man kann die einzelnen Blütenblätter ganz leicht abbrechen und so verschiedene Wax Melts miteinander mischen und seinen eigenen Lieblingsduft kreieren. Unsere liebste Duftmischung für den Frühling ist übrigens Magnolie und Wilde Cranberry. Diese Kreation solltet ihr unbedingt auch probieren. Ihr könnt aber auch euren persönlichen Lieblingsduft kreieren. Einfach 2-3 Wax Melt Blütenblätter eurer Wahl in die Duftlampe geben, Teelicht darunter anzünden und genießen. Erhältlich sind die duftenden Blüten übrigens bei Rewe, Merkur, Bipa und Interspar, XXXLutz und Bellaflora.

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Unser Geruchssinn wird eindeutig unterschätzt – die Duftmischung von Magnolie und Wilder Cranberry fungiert sogar schon als eine Art Wecker und erinnert uns inzwischen schon daran, das Handy mal beiseite zu legen und die Welt offline zu genießen. Wenn das Teelicht brennt und das Wachs langsam in der Schale schmilzt, dann ist unser Arbeitstag vorbei, das Smartphone wird aus den Händen gelegt und wir genießen den Rest des Abends. Genau so haben wir das auch nach unserem kleinen Selbstexperiment beibehalten.

Eure,

Carina & Lisa

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